MEDIA RESPONSE

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“Vielseitige Band sorgt für Stimmung” schreibt die NWZ viel versprechend und beschreibt das Repertoire von LEE JAY COP so: “Minimal, Folke, Indie, Punk, Polka und Metalzu Britpop”. (NWZ vom 4. Juli 2013)

 5 Euro für 4 Bands ist ja wohl nicht zu viel! Amon Thein vom “Oldenburger Lokalteil” hat an der Kasse der Umbaubar etwas Unglaubliches beobachtet, lest euch das mal durch. Und sehr richtig schreibt Amon später über LEE JAY COP: “Die Stimme von Sänger Christopher Been jr. klingt nach guter Importware aus Großbritannien, The Verve lassen grüßen. Kein Wunder, er stammt aus Newcastle. Im neuen Video „America“ wird die US-Flagge gehisst und an einer Feuertonne gesungen – auf der Sperrholzbühne der Umbaubar belassen sie es bei – verzeihen Sie dieses Wortspiel -  feuriger Musik. Sänger Christopher gab in einem Interview mal an, im Nebenberuf Schafhirte gewesen zu sein. Die Herde vor der Bühne hat er zumindest gut im Griff.” Nicht anders haben wir das erwartet, CHRISTOPHER BEEN JR! (28.12.2012)

Merle Strudthoff war beim nächsten Heimspiel von LEE JAY COP dabei und hat für NWZ online vom smashing Gig im Huder Bistro Zirkel berichtet. Auch dies ein kleines, feines Set. Handfestes Publikum, feierfreudig und musikbegeistert. “Die Musik von Lee Jay Cop ist eine Mischung aus allem. Sie hat die Leichtigkeit des Reggae, die Instrumentalität des Alternative, aber vor allem den Willen, gehört zu werden”, schreibt Merle, und weiter: “Jeder Ton sitzt, jeder Schlag passt, jede Pause ist da, wo sie hingehört. Und auch die Band ist genau da, wo sie hingehört: Auf den Bühnen dieser Welt.Den Artikel “Für diese Band lohnt sich das Warten” gibts hier. (01.10.2012)

Und da schreibt wieder mal die Lieblingszeitung der COPS, die Oldenburger Nordwest Zeitung über die COPS. Sehr schön bringt es Merle Strudthoff auf den Punkt: LEE JAY COP “…lassen sich in keine Schublade stecken. Einflüsse von Ska, Folk, Reggae, Rock und Pop finden sich in ihrer Musik wieder. Ihre Musik ist stilistisch allerdings doch so undefinierbar, dass man sie kurzerhand mit drei Worten am besten beschreiben kann: Lee Jay Cop.” Merle: wo du Recht hast, hast du Recht, sagt man ja so schön. Hier geht es zum Artikel. (26.09.2012)

Das war eine schöne Geburtstagsfeier. Die Junge Presse wurde 60 und gehört defo zu den ganz Junggebliebenen. LEE JAY COP waren für ein schönes Set gebucht und haben in Frankfurt am Main gerockt, wie es sich gehört. Ida Haltaufderheide hat ein Interview mit den COPS geführt, das ihr hier nachlesen könnt: “Der Sound der Band reicht von verträumten Balladen bis zu echten Rocksongs mit Pogo-Potenzial. Ohne große Emotionen kommt keiner der Songs aus“, schreibt Ida, und weiter: “beim  JugendMedienEvent haben “Lee Jay Cop” mit ihrem Stil jedenfalls einige neue Fans gewinnen können. Nach dem Gig sind die Musiker vor allem begeistert von der Location. ‘Auf so einer Bühne wie hier zu spielen, ist echt super. Das nächste Mal bräuchten wir am besten noch einen weißen Flügel und schwarze Background-Sängerinnen,’ scherzt Christopher Been Jr. ‘Und ein weißes, fliegendes Pferd’, ergänzt Johnny Sweden.” (22.09.2012)

LEE JAY COP auf dem Oldenburger Kultursommer. Heute gibt es eine schöne Bildstrecke auf NWZ Inside, von Julian Erksmeyer. Klickt euch mal durch! Zwei Screenshots haben wir schon mal zum Anteasern für euch:  (19.07.2012)

Zünftig kündigt NWZ Inside, das Online-Magazin der Oldenburger Nordwest Zeitung, den Auftritt der COPS auf dem diesjährigen Kultursommer an: “Angetrieben von Christopher Been Jr., dem Kopf von Lee Jay Cop, bewegt sich die Musik von Lee Jay Cop zwischen Alternative-Rock und Brit-Pop. Ein Schuss Punk-Attitüde verleiht der stilistischen Mischung aus Oasis, Blur und den Rolling Stones eine ansteckende Energie. Diese Cops wollen es wissen – und lassen sich auf ihrem revolutionären Weg durch nichts mehr aufhalten. Diese Band muss aus einem der Brit-Pop-Mekkas auf der Insel kommen, oder? Nein: Lee Jay Cop kommen aus Oldenburg. Gleich mit ihrem ersten, noch taufrischen Album “Revolution Of The Dog” bringen die Jungs den Sommer in die City und stürmen gar ins bundesweite Livegeschäft. Um die Massen zu überzeugen, spielen sie im Sommer auf dem Kultursommer, der Breminale, beim Deichbrand und zahlreichen weiteren Festivals.” (18.07.2012)

Die Website für Besucher in Oldenburg schreibt über LEE JAY COP auf dem Kultursommer nicht ohne spürbaren Stolz als “Senkrechtstarter aus Oldenburg mit Musik zwischen Alternative-Rock und Brit-Pop.” (18.07.2012)

Die Jade-Weser-Zeitung schreibt zum bevorstehenden Gig der COPS auf dem Oldenburger Kultursommer: “Diese Jungs müssen aus einem der Brit-Pop-Mekkas auf der Insel kommen. London? Manchester? Liverpool? Nö: Lee Jay Cop kommt aus Oldenburg! Gleich mit ihrem ersten Album „Revolution of the Dog“ bringen die Jungs den Sommer in die City und stürmen gar ins bundesweite Livegeschäft. Hier teilten sie sich bereits Bühnen mit Panic! At the Disco, Good Charlotte oder Tomte! Und auch die deutschen Medien bemerken, dass Lee Jay Cop frischen Wind in die Musikszene bringt. „Kraftvoll und aussagekräftig“ (Albumcheck) überzeugt das „famose Indierock-Album“ (Westzeit) die Kritiker, „ [...] dieses Debüt-Album strotzt vor ungestümer Kraft“ (Jim Rakete).” (18.07.2012)

Schön und wahrlich wahr kündigt Lutz Rector im Hunte-Report den Auftritt der COPS auf dem Oldenburger Kultursommer an:  ”Ab 20.30 Uhr wird der Sound um einiges härter und lauter, wenn die Jungs von Lee Jay Cop das Kommando übernehmen. Die Mischung aus Alternative Rock, Brit Pop und einer Prise Punk ist Markenzeichen der Band und findet auf dem Debüt-Album „Revolution of the Dog“ ihren hörbaren Niederschlag. Live ist das ganze aber noch weit energiegeladener, wie sich heute sicher wieder zeigen wird. Übrigens: die brandneue Single „Monkey Shaker“ gibt es als kostenlosen Download unter www.tonspion.de. (17.07.2012)

Mit einem affig-schönen Affenbild weist Freshmilk.tv auf das neue LEE JAY COP Video MONKEY SHAKER hin. Das finden wir gut. Sieht jut aus, die Seite! Milch macht ja bekanntlich munter. Lest mal: “MONKEY SHAKER ist ja die dritte Single von LEE JAY COP aus dem Album REVOLUTION OF THE DOG und damit der diesjährige Beitrag der RocknRoll Polizisten zur Füllung des Sommerlochs 2012 (Letztes Jahr wars ANTONELLA und damit führten sie die Tonspion-Charts zwei Wochen an). Das Video zu MONKEY SHAKER ist ein 24-Stunden Mitschnitt eines ganz normalen Montags in Oldenpool upon Liverburg. Montags gehen einfach alle „im Park“ Enten füttern. Wer das nicht kann macht Fahrradrennen oder übt einen lebensgefährlichen Wheelie mit Minirad, ohne Helm natürlich. Wenn sich alle ausgepowert haben und „Verstecken“ auch keinen Spaß mehr macht, gibt’s vielleicht eine Hülse. Und dann gibt’s Party und manchmal ufert das in Prügel aus. Und in Tanzen und in morgens-um-fünf-Körperwäsche. Dann ist auch schon 2 Minuten 17 Sekunden erreicht und der Sommer ist schon wieder vorbei. Dienstag kann kommen. So ähnlich ist das immer.” Ja, das gefällt uns! Die Frischmilch-Leute haben das Video verstanden! (13.07.12)

 

Das Citymagazin Oldenburg live ist begeistert von dem Video-Reiseführer, den LEE JAY COP ins Netz gestellt haben und berichtet in seiner März-Ausgabe 2012 unter der Überschrift “Der Streifen des Monats”:

Medienecho am 9.1.2012

Yo. Auf Prosieben.de läuft das Video REVOLUTION OF THE DOG als Musikvideo-Highlight! Wie cool ist das! Das Online-Musikportal Regiomusik freut sich schon auf die LEE JAY COP-EP REVOLUTION OF THE DOG und weist außerdem auf den funky Kabel-Gig in Bielefeld (Kanal 21) hin, wie übrigens auch Audio-Style. Das Webzine OhFancy! kündigt die EP der COPS ebenfalls an, auch mit Video, wie es sich gehört. Und die Videosammelstelle Dailymotion setzt allein auf die Wirkung des Videos REVOLUTION OF THE DOG. Das kann man sich ja nun wirklich nicht oft genug ansehen. Es läuft übrigens auch bei Clipfish. Last, but defo not least haben wir noch was gefunden im Teenage-Magazin.  (09.01.2012)

Lutz Rector hat offenbar keine große Lust, über-über-übermorgen um den Baum zu tanzen, denn er freut sich schon jetzt im Oldenburger Huntereport auf den „Rockigen Ausklang der Weihnachtstage“ und schreibt:  „Für die fünf Jungs von „Lee Jay Cop“ ist das laufende Jahr sicher ein besonderes, denn mit „Revolution of the Dog“ konnte unlängst das Debüt-Album an den Start gebracht werden. Damit hat die Band also sogar noch einen Grund mehr, 2011 mit einem lauten Knall ausklingen zu lassen.

Mit einer Mischung aus Rock, Pop, Punk, Indie, Grunge und Brit-Rock ist es den Oldenburgern gelungen, ihren eigenen Weg zu finden und sich damit in die Herzen ihrer Fans zu spielen. Und die sind schon lange nicht mehr auf Oldenburg und umzu beschränkt, denn „Lee Jay Cop“ war bundesweit unterwegs, unter anderem als Support für für die Kollegen von „Panic! at the Disco“, „The Airbourne Toxic Event“ und „Good Charlotte“.

Natürlich haben sich die Gastgeber ein paar befreundete Musiker eingeladen, um die Post so richtig abgehen zu lassen. Als da wären die Elektro-Trash-Pop-Band „Testsieger“, Steffen Lühmann und Christoph Kling, vielen wahrscheinlich besser bekannt als Elektro-Duo „Fahrstuhlpilot“ sowie den Singer/Songwriter Gerro Gainsbourgh.“ Den ganzen Artikel (mit Foto) lest ihr hier. (21.12.2011)

Piranha” bedeutet meistens nichts Gutes, denn weder blutrünstigen Räuberfischen noch killenden Schützenpanzern möchte man begegnen. Heute gibt es aber etwas Schönes von piranha.tv: Panzerschütze Killerfisch Lars Schmeink ist nämlich ganz offensichtlich Fan der Revolution, denn er formuliert in seinem Artikel über das COP-Album Folgendes: “Ein Sound, der recht britpoppig angehaucht irgendwo zwischen Sixties-Beatmusic, Eighties-Rave und Nineties-Independent pendelt und dabei so manches Musikzitat aus den Boxen wirft – woohoo! Mal energiegeladen mit Schwung, mal akustisch ruhig, spielen sich die Oldenburger durch die anglophone Musikgeschichte und bringen doch etwas rotzlöffelige, selbstironische Friesennatur mit rein.” Jawoll! Das mit dem “woohoo!” gefällt uns besonders gut, Lars! Und auch das mit den Kühen: „’Eine Band wie so ein Westernheld, wir sind eben echte Cowboys’, sagt Been, und man sieht ihn förmlich verschmitzt grinsend eine Holsteiner Schwarzweiße mit dem Lasso einfangen.” Hier geht’s zum Artikel, in dem übrigens auch die Cop-Kekse erwähnt  werden! (03.10.2011)

“Viva la Revolution, du Hund!” schreibt Georg Lommen in der Westzeit über das Interview, das er mit CHRISTOPHER BEEN JR. zum Album REVOLUTION OF THE DOG geführt hat. Die Überschrift überzeugt genauso wie das ganze Interview. Hier die einleitenden Worte: “Ihre erste Single ‘Antonella’, die auf Travis verweist, hat bereits oberste Plätze in verschiedenen Charts wie z.B. Tonspion, Clipfish und diversen Uni-Radios geentert, darüber hinaus kein Ende in Sicht.

Und mit ‘Revolution Of The Dog’ ist dem Quintett ein durch und durch famoses Indierock-Album internationalen Niveaus geglückt, das von Anfang bis zum Ende durch Ideenreichtum glänzt & umsichtiger Vielfältigkeit punktet. Eine Scheibe voller Songs, die Bands wie Artic Monkeys, Futureheads und Maximo Park gerne ihre eigenen nennen würden und gar Oasis den einen oder anderen Track in ihrem (mittlerweile abgehalfterten) Repertoire hätten.” Hier das ganze Interview. Unbedingt lesen! (01.10.2011)

Kristof Beuthner findet in “Nillson – the terrific Kulturmagazin” die richtigen Worte über REVOLUTION OF THE DOG von LEE JAY COP und fordert mehr: “Die richtige Mixtur guter Einflüsse ergibt vermischt wieder einen vollkommen frisch klingenden Sound; in diesem Fall ein Album voller mitreißender Songs, die energisch klingen und nach vorne treiben, sich aber auch kreative, hier und da psychedelische Zwischentöne leisten und somit nicht nur Entertainment für den Rocker in uns, sondern auch ein bisschen Gourmet-Food für den Feinschmecker sein möchten. Das ist klasse, das wird nicht langweilig, das lässt sich sehr gut hören. Davon möchten wir bitte mehr haben.” Wer will das nicht? Wer die COPS in der letzten zeit live gesehen hat, hat ja schon eine Ahnung, dass wir noch mehr bekommen. Wilder, wüster, verwegener! Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen. (25.09.2011)

In Hard

Die Clipping-Abteilung hat noch was ausgeschnitten: Im Magazin InHard hat nämlich schreibt Frank Zöllner über das LEE JAY COP-Debutalbum REVOLUTION OF THE DOG: “Ein Album, (…) das die zornige Radikalität ebenso predigt wie die harmonische Tradition. Empfehlenswert!” Wir meinen: Das Ausrufezeichen steht da vollkommen zu recht!

(24.09.2011)

Was schreibt denn die Westzeit so, lasst mal sehen… Die Westzeit findet den Sound von REVOLUTION OF THE DOG “erfrischend-suspekt und belebend-groovend”, hört auch melancholische Untertöne raus und steckt die verwandtschaftlichen Beziehungen ab, die sie bei MC5, The Stooges, The Smiths und Oasis vermutet. Außerdem fallen Begriffe wie“Retro-Punk” und “All-time Rock’n'Roll”. Click aufs Pic macht den Artikel von Georg Lommen groß. (20.09.2011)

Noch was Gutes. Das Bootboy-Mag Bezirk 7 stolperte beim Hören des Albums REVOLUTION OF THE DOG für die Rubrik “Lauschangriff” zwar zuerst über den Opener TO THE GATES AND BACK, der irgendwie so gar nicht ins Ohr wollte, hielt aber wacker durch und befand dann fachmännisch und kompetent: “Ab dort beleben LJC den Britpop neu! Keine blasse Oasis Kopie, sondern zeitgemäß und ‘in tune’, wie man so schön sagt. Mit breiten Gitarrenwänden, guter Rhythmik und viel Schwung nach vorne. Wollen wir auch nicht zu sehr auf den Buddys von Oasis ‘rumreiten, so hätten einige Stellen des folgenden gut und gerne aus deren Feder stammen können, nur mit dem Unterschied, dass man hier mehr Mut zur Produktion hat und auch reichlich mehr Pop einbringt, als es die Gallagher Brüder jemals willig waren zuzulassen. „Monkey“ scheint gar eine Melange aus „Fit but you know it“ der Streets und Blur zu sein. Mit „Perfect World“ eint man sogar das Erbe der Streithähne Oasis und Blur in einer Nummer.” Schön auf den Punkt gebracht, wie wir meinen! Die ganze Kritik gibt es hier. (20.09.2011)

Und das hier gefällt uns besonders gut: Im alternativen Music Webzine Terrorverlag schreibt Matthias Wüntscher extrem lesenswert unter anderem folgende wahre Sätze: “LEE JAY COP bieten auf ihrem Debüt eine rockige Mischung zwischen (Brit)Pop, Hippiegitarren und Indie und bellen oft sogar lauter als einige von NME und Konsorten gehypten Inselkameraden. Die Revolution hat begonnen, man kann gespannt sein, was da noch von der Leine gelassen wird.” Klar, dass ihr nun den ganzen Artikel lesen wollt! Bitteschön, hier entlang! Viel Spaß! (16.09.2011)

Die Heimat der COPS lässt grüßen. Das City-Magazin “Oldenburg live” zitiert im Titel CHRISTOPHER BEEN JR (“Aufgeladen bis zum Anschlag”) und berichtet mit einem dezenten Oldenburger Stolz über den bisherigen Erfolg von LEE JAY COP im In-und Ausland. “Von Oldenburg in die Welt” heißt es da, und dass die Musik so überhaupt nicht nach Ruhepause klingt! Richtig so.

(September 2011)

Unter der Überschrift “Wie der pubertierende Liam Gallagher” schreibt Kai Butterweck auf dem Musikkanal laut.de sehr richtig: “Hippie-Hillbilly-Ergüsse (“Monkey Shaker”) treffen auf die Rolling Stones kurz vor ihrer Einschulung (“Perfect World”). Die Band bringt Elemente von Oasis, Primal Scream, Starsailor oder auch Kasabian zusammen, mischt es mit leichten Retroakzenten und driftet bisweilen gar in die Psychedelic-Schiene ab (“Northern Soul”). Bei allem Rock-Gehabe überzeugt der Niedersachsen-Fünfer besonders bei den ruhigen Momenten auf “Revolution Of The Dog.” Weiterlesen hier… (13. 09. 2011)

Schräge Typen zwischen Genie und Wahnsinn

(…) Zu den Höhepunkten gehörte definitiv die Band „Lee Jay Cop“ aus Hamburg. Mit ihrem ausgefallenen Rock haben die fünf Musiker schon auf großen Festivals die Massen bewegt. Ob gefühlvoll oder mit einem großen Knall, Lee Jay Cop beherrschen beide Stile. „Unsere Band zeichnet vor allem zwei Dinge aus“, Sänger Christopher Been Jr. und Schlagzeuger Johnny Sweden sicher. „Energie und Liebe.“

Bereits seit fünf Jahren touren die 25- bis 27-Jährigen durch Deutschland. Am Freitag vor dem Konzert feierten sie noch die Veröffentlichung ihres ersten Albums und der Single „Antonella“. Nach einer vermutlich eher erholungsarmen Nacht steht die Band dann keine 24 Stunden später in Kamen auf der Bühne.

Für ihr großes Engagement haben die fünf Musiker eine simple Erklärung: „Es ist die reine Leidenschaft an der Musik und dem Auftritt. Ohne diesen Funken wäre es unmöglich, gewisse Strapazen auf sich zu nehmen.“ Und vor allem Kamen scheint ihnen immer wieder einiges abzuverlangen. „Wir hatten vor zwei Jahren schon mal einen Auftritt im Jugendfreizeitzentrum, eingeladen hatte uns die Band Westwerker.“ Doch am gleichen Tag trat die Band zunächst in Hamburg auf, erst um zwei Uhr in der Nacht erreichte sie das JFZ. „Dann galt es ja noch, den Auftritt zu absolvieren. Von der Reeperbahn ins JFZ, der Kontrast hätte kaum größer sein können.“ (…)

Hellweger Anzeiger, 05.09.2011

Vor der Record Release besuchten LEE JAY COP den Berliner Indie-Sender Yagaloo TV und erzählten ein bisschen was über ANTONELLA und ihr erstes Album, REVOLUTION OF THE DOG. Hier gibt es den Mitschnitt:

(02.09.2011)

Im Newsflash kündigt das Internet-Portal Visions mit Leidenschaft das COP-Album REVOLUTION OF THE DOG an: “Nach dem erfolgreichen Gratisdownload “Antonella” erscheint heute das Debütalbum, das die “britische Rock’n'Roll Haltung” bis zum Anschlag getankt hat. (…) Lasst die Hunde raus!” (02.09.2011)

Revolution Of The Dog von Lee Jay Cop

Redaktions-Wertung:
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“Es ist schon etwas verwirrend, wenn das äußerliche Erscheinungsbild vom musikalischen Erscheinungsbild abweicht. Das Debütalbum “Revolution Of The Dog” von Lee Jay Cop beglückt mit einem rockigen Sound. Doch wer lacht einem auf einem Video von Lee Jay Cop an? Eine Art Milchbubi mit lockigen Haaren. Kann das zusammenpassen? Wie kann man die Band ernst nehmen, wenn der Leadsänger ausschaut, wie ein junger Schuljunge? Der Bandname klingt schon “gefährlich”. Boss und Songwriter der Cops ist Christopher Been jr, der trotz seiner “jungfräulichen Ausstrahlung” etwas vom jungen Jim Morrison hat. Das spiegelt sich auch in der Musik wieder.

(…) Herausgekommen ist das Werk “Revolution Of The Dog”. Mit 13 Tracks ist der Longplayer gut bedient. Der Musikfreund hört energetische und verspielte Songs, die sogar mit Retro-Style glänzen können. Romantisch, verträumt, rockig bis poppig. Kein Wunsch des Zuhörers bleibt offen. Etwas spitzzüngig präsentieren sich zudem noch die Lyrics. So rechnet die Band mit Scheinheiligkeit, medialer Verdummung, Lethargie oder auch mit Duckmäusertum ab.

Die Musik ist “handmade” und das sticht besonders hervor ! Das Album “Revolution Of The Dog” klingt wie ein ungeschliffener Diamant. Kraftvoll und aussagekräftig. Dieses Erstlingswerk muss man ernst nehmen.

Anspieltipps: Antonella / Under water / Lovers /Adidas”

Quelle: Albumcheck.de am 16.08.2011

Auch GTownmusic weiß, dass die REVOLUTION OF THE DOG gerade erst begonnen hat: “Fünf Nordlichter wollen die Welt erobern”, heißt der Artikel, den ihr hier lesen könnt.(12.08.2011)

LEE JAY COP: Richtig Biss und eine bunte Gitarre

Und das schreibt die slowenische Presse (“Planet”) über den Auftritt von LEE JAY COP beim Schengenfest: ”Die erste große Überraschung des Samstagabends waren 5 junge deutsche Männner: LEE JAY COP. Die Band wurde auf Vorschlag des slowenischen Produzenten Žare Pak eingeladen, der auch das bald erscheinende Album der Band produzierte. LEE JAY COP spielen eine bunte Gitarre, eine Art Indie-Pop mit viel Retro-Elementen. Die Gruppe gewann die Sympathien der Fans auf Anhieb, auch weil sie erste Worte in slowenischer Sprache sprach. Es war ein großer Spaß, die Band auf der Bühne zu sehen, sie gehörten zu den Besten des Festivals mit richtig Biss auf der Bühne. Das ist die bewährte Formel für den Erfolg, und damit war die Band auf dem Festival fast die einzige. Das haben auch die Zuschauer gesehen. LEE JAY COP waren die ersten Deutschen, die am Schengenfest teilgenommen haben.” (09.08.2011)

Medienecho am 4.7.2011

So einige berichten heute über LEE JAY COP und das Video ANTONELLA bzw. den Free Download: zum Beispiel das Webrebelzine Zoolamar (“Zum Glück haben LEE JAY COP gerade ihre Spendierhosen an und bescheren uns einen Free Download ihres sehr flockigen Songs ANTONELLA) genau wie Klatsch-Tratsch, und dann hat Regiomusik noch was geschrieben, außerdem Oh Fancy, und im Paperblog finden wir auch was über die Single. Auf Soundcloud gibt es von Prasley einen sehr treffenden Kommentar zur Hitsingle: “die rollt aber schön, die antonella, schön fett das”. Recht hast du, Prasley! Bei Albumcheck leuchten schon 10 Sterne, und Rock out for Living ist ebenfalls dabei. Music Live and More hat auch was über die “Oldenburger Jungs mit viel Energie” gemacht.

Moin! Die Oldenburger Nordwest Zeitung hat für ihre Online-Ausgabe CHRISTOPHER BEEN JR über dies und das und den anstehenden England-Deal interviewt, den Artikel “Lebe deinen Traum!” könnt ihr hier lesen. Uns gefällt vor darin allem das hier:

NWZ-Inside: Welche Rolle spielen die Texte, die ihr ja nicht in eurer Muttersprache verfasst. Eine Textanalyse der Single „Revolution Of The Dog” fällt nicht unbedingt leicht: Hundeleben in Deutschland, der Protagonist will die Revolution – in Form von Spaß, wie sich herausstellt – und identifiziert sich am Ende selbst mit den Hunden … Muss man darüber nachdenken oder soll das einfach nur gut klingen?

C. B.: Das bleibt jedem selbst überlassen. Wenn jemand Bock hat, darüber nachzudenken, soll er das tun – wer einfach nur Musik hören will, ist herzlich eingeladen. Aber es ist natürlich geil zu sehen, wenn sich jemand mit den Texten auseinandersetzt. Sobald wir nichts mehr zu sagen haben, machen wir Musik ohne Texte. Ich dachte nicht, dass ich ein Hundeleben habe, während ich den Song geschrieben habe. Ich dachte eher daran, dass mich die ganze Scheinheiligkeit ankotzt. Und ihr solltet unsere Platte kaufen.” (28.12.2010)

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