PRESSE

Pressekontakt / Bildmaterial: jk@run-united.com

Auf dieser Seite findet ihr unsere Pressemitteilungen und Promo-Texte. Das Medienecho für die Künstler gibt es unter Media Response auf den jeweiligen Künstlerseiten, also hier für LEE JAY COP und hier für ROBERT LEE FARDOE. Die Medienresonanz über das Projekt HEIMATLIEDER AUS DEUTSCHLAND findet ihr hier.

Nr. 6 (12.07.2012)

Neue Internetkampagne von Lee Jay Cop: Montagsmonkey

Zur Veröffentlichung ihrer zweiten Single “Monkey Shaker” haben sich die Oldenburger Rocker mal wieder etwas ausgedacht: Der Blog www.montagsmonkey.de gibt allen die Möglichkeit, sich über einen der Schlüsseltage der Woche auszulassen. Jeder kann dort seine Gedanken zum Thema Montag niederschreiben, und nebenher gibt es das neue Video von Lee Jay Cop, das mit dem Affen! Die Besucher des Blogs können dort eine exklusive Version von Monkey Shaker herunterladen. Hier geht es zum Montag: www.montagsmonkey.de

“Monkey Shaker” ist ein Song für die, die montagsmorgens an irgendwas denken. Das wird ja seltener hierzulande, allerdings auch mitten in der Woche. Zusätzlich unterstützen die Cops die Release ihrer Single mit einer Monkey Shaker-TV-Spot-Serie. Schüttel deinen Montagsaffen und alles wird gut. Damit gehen die fünf Jungs um Singer und Songwriter Christopher Been jr. auch in der Vermarktung ihrer Musik neue Wege. “Wir machen jetzt alles selber, formatuntauglich natürlich, ist besser so. Unser Label ist froh und bringt alles unter die Leute. Dafür danken wir dem Herrn und der Dame von Run United” sagt Been jr.

Der Blog ist bereits der zweite Online-Streich der Schlingel aus Oldenburg. Zuvor gab es die innovative Internet-Plakataktion für ihren Debut-Longplayer “Revolution of the Dog”.

Lee Jay Cop live 2012

Die ungestüme Energie einer sich selbst überholenden Band trägt Früchte. Lee Jay Cop sind im Sommer 2012 erstmals auf einer kleinen Festival Tour, sie spielen unter anderem auf dem Deichbrand-Festival und dem Horst-Festival in Mönchengladbach. Im Herbst steht die erste internationale Tour an, die die COPs von Österreich über Slowenien nach Kroatien führen wird. Außerdem spielen sie derzeit in den Hardrock-Cafés der Republik.

Pressekontakt: Jochen Kühling: Tel.: 0176 /21 66 79 31, info@run-united.com
Booking: Michael Schuh, schuh@solarpenguin.de

Nr. 5 (23.01.2012)

400 ehrliche Antworten einer Rockband
Lee Jay Cop fordern mehr Liebe und mehr zivilen Ungehorsam

Das Berliner Plattenlabel Run United hat sich einmal umgehört und die Fans von Lee Jay Cop gebeten, Fragen an die Band zu richten. Heraus kamen 400 Fragen und 400 Antworten.

“Mancher tut sich schwer, 400 Fragen ehrlich und offen zu beantworten. Nicht so Lee Jay Cop. Die Band hat zur Veröffentlichung ihrer EP „Revolution of the Dog“ Freunde, Fans und Journalisten aufgefordert, ihnen Fragen zu schicken, die sie freimütig, fröhlich und frech beantworteten. So lernt man eine ungewöhnliche Band kennen,” so Jochen Kühling von Run United.

Die 400 Fragen und Antworten stehen seit gestern im Netz. (http://www.leejaycop.co.uk/400-fragen/)

Es sind Fragen, die den persönlichen Lebensbereich der fünf jungen Musiker betreffen wie „Benutzt ihr eigentlich immer Kondome?“ oder „Tanzt ihr die Damen beim Ausgehen auch mal ‚an’?“. Dazu kommen Fragen, deren Antworten wirklich interessieren: Klassiker wie „Übernachtet ihr bei Freunden? Und wenn ja, bezahlt ihr dafür?“. Es geht um Liebe, Musik, Politik, Urlaub, es sind kluge Fragen und wirres Zeug. Breit gestreut sind auch die Antworten, die – zumeist von Frontmann Christopher Been Jr. stammen, der selbstbewusst und schlau, aber auch dreist, direkt, mit Humor und Ironie ordentlich bellt.
Die Fragen dienten dem Berliner Label Run United als Auslösung von LEE JAY COP, die nach einem Gig in Bielefeld spurlos verschwunden waren. Was wiederum Fragen aufwarf, ob es Bielefeld tatsächlich gibt oder nicht („Bielefeld-Verschwörung“).

Lee Jay Cop sind längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mit Ihrer Forderung nach „mehr Liebe“, „mehr zivilem Ungehorsam“ und ihrem Appell an „den Hund in uns“, dem unverhohlen geäußerten Unwohlsein über das Leben in Deutschland, der Verleugnung der eigenen Sprache durch den Gebrauch von Englisch, der ungeklärten Beschaffung von 500.000 Dollar Lösegeld und letztlich der offen zur Schau gestellten Verquickung mit Hochpolitik, florierender Wirtschaft und natürlich den Stadtvätern der ominösen Stadt Bielefeld fühlte sich die Band um Christopher Been Jr. verpflichtet, dem Volk Rede und Antwort zu stehen. Alle Fragen und Antworten sind handverlesen und anwaltlich betreut.

400 Antworten von fünf Cops, ein Einblick in die deutsche Wirklichkeit 2012, wie sie wirklich ist.

Nr. 4 (06.10.2011)

LEE JAY COP zeigen Westwerkern, wo es lang geht

Am 12. November 2011 reisen Lee Jay Cop mal wieder nach Westfalen. Nicht des guten Essens wegen. Da findet wieder ein westfälischer Abend der Slow-Punkkapelle und Hardcore-Jazz-Legende Westwerker aus Kamen statt.

Nach heißen Nächten in Berlin, Hamburg und Kamen steht nun Dortmund auf dem Plan. Da wo sich Mett-Igel und Körnchen gute Nacht sagen!

Im Tanzlokal Painthouse (ehemals Coeur) wird es ab 21 Uhr rockige Gitarren-Klänge geben, und Dortmund-Husen wird dabei umgegraben.

Das Label Run United schickt Lee Jay Cop also dahin. Die sollen sich mal angucken, wie das früher ging und es eventuell besser machen. LEE JAY COP sind in erster Linie Rocker. Die können auch Brit-Pop und Psychedelic. Mal gucken, was sie den Zuschauern dieses Mal auftischen. Man hört britische Gitarren und die Stimme des Weisen von Gateshead. Die COPS erklären dem Hörer die Welt auf ihrer neuen CD “Revolution of the Dog”. „Da geht es nicht um Hundezucht, sondern um Revolution – die Musik von den Cops ist wirklich überragend, und Westwerker freuen sich sehr, mal wieder mit den Kollegen aus dem Norden zu musizieren“, unterstreicht A. Gasch die Familiarität das Abends.

Dortmund, die Metropole in Westfalen, dem Land von Moin und Wollz, wo die Rockmusik wieder einmal neu erfunden wird, wird also einen entspannt alternativen Abend erleben können.

Westwerker haben den Slow-Punk erfunden und zelebrieren seit Jahren das westfälische Lebensgefühl weit jenseits der Grenzen Westfalens. Die Musikreihe „Westfälischer Abend mit Westwerker“ lief bereits in einigen Städten. „Slow-Punk musste aus Westfalen kommen,” so A. Gasch, Sänger der fünf Westwerker, “ruhiger entspannter, gelassener Punkrock, der gut geerdet und mit jeder Menge Lokalkolorit und manchen Anekdoten Westfalen auch für andere Mentalitäten zugänglich macht.“

Termin: 12. November 2011, Location: Painthouse (ehemals Coeur), Standort: Dortmund-Husen, Beginn: 21.00 Uhr

Nr. 2 (03.08.2011)

Lee Jay Cop – Rock’n'Roll auf der Grenze Europas

Oldenburger Rocker sind die erste deutsche Band auf dem Schengenfest

Am Samstag, 6. August 2011 tritt die deutsche Rockband Lee Jay Cop direkt auf Europas Grenze in Vinici, Slowenien auf. Auf dem Schengenfest, Sloweniens einflussreichstem Musikfestival, spielen sie nicht nur an der europäischen Außengrenze; sie sind auch die erste Band aus Deutschland, die hier überhaupt auftritt. Dank ihres slowenischen Produzenten Zare Pak, Sloweniens Rick Rubin, haben Lee Jay Cop in Slowenien schon vor der Veröffentlichung ihrer ersten LP Revolution of the Dog etliche Fans.

Bereits Mitte 2010, während der Aufnahmen zu ihrem Debütalbum Revolution Of The Dog, lernten die fünf Cops Ljubljana kennen. Nach der dreiwöchigen Studiosession in den KifKif Studios, Ljubljana, bildete sich dort der erste Fanclub, der in der Folge dafür sorgte, dass die Cops jetzt auf dem Schengenfest spielen.

Für Veranstalter Zernej Zajc sind die Oldenburger Rocker die ideale Band, um das erste Mal mit der Festivaltradition zu brechen, ausschließlich Bands aus dem ehemaligen Jugoslawien auftreten zu lassen. „Lee Jay Cop sind von unserem besten Produzenten produziert worden. Und sie haben hier schon einige Fans, die nur wegen ihnen das erste Mal auf das Festival kommen. Die Musik von Lee Jay Cop  verbindet jung und alt und klingt dabei modern und Retro. Das passt hierhin. Das passt ja überall hin.“

CD Revolution of the Dog, ab 02.09.2011 im deutschen Handel

Nr. 1 (07.07.2011)

Lee Jay Cop on Top

Lee Jay Cop stürmen mit Antonella die Charts von Tonspion

Lee Jay Cop haben mit  Antonella, der ersten Auskopplung ihres Debüt-Albums, die Charts von Tonspion erobert. Das Stück liegt nach vier Tagen schon auf Platz 1. Damit sind die Fünf im Kreis von Bands wie den Arctic Monkeys oder Arcade Fire angekommen.

„Tonspion.de zählt die Downloads einzelner Lieder. Dass wir jetzt auf Platz 1 stehen, verdanken wir den Leuten, die Antonella so gut fanden, dass sie das Lied direkt runtergeladen haben. Das ist auch nur der Auftakt, mit der Veröffentlichung des Albums Revolution of the Dog im September gibt es dann noch mehr. Überall im Netz findet man jetzt Leute, die sich über das Sommerlied der Cops unterhalten, wir sind mal gespannt, wie das Album dann ankommt,“ sagt Jochen Kühling vom Berliner Plattenlabel Run United.

Antonella ist die erste Single des neuen Albums Revolution of the Dog von Lee Jay Cop, das im September in Deutschland, anschleßend auch im Vereinigten Königreich und in Kroatien/Slowenien erscheinen wird.

Es gibt nicht nur den Gratis-Download bei Tonspion, sondern auch noch das Video zum Song. Dazu einfach bei You Tube Lee Jay Cop Antonella eingeben. Dort findet man auch rare Live-Mitschnitte von anderen Songs der Band.

Tonspion stellt neue Künstler im Netz vor. Derzeit hat der Blog rund 150.000 musikinteressierte Besucher und verzeichnet monatlich 1,7 Millionen Pageimpressions.

Lee Jay Cop sind fünf Herren, die sich auf Verstärkergitarrenmusik spezialisiert haben. Die kommen aus dem Norden, manche von noch weiter her. Ihre Musik bewegt sich zwischen klassischem Brit-Pop und Alternative-Rock und Hippie. Seit ein paar Jahren begeistern sie den Norden und zunehmend auch Fans in ganz Europa.

Lee Jay Cop sind seit 2009 bei Run United. Das Berliner Label will neue Künstler unterstützen, die wirklich relevant sind. Fokus der Musik ist dabei vermutlich die Gitarre.

Kontakt und weitere Informationen: Jochen Kühling, Run United, Tel.: +49 (0) 176 21 66 79 31, jk@run-united.com

www.run-united.com, www.leejaycop.co.uk

Und das schreibt Revolver Promotion über LEE JAY COP: „We do it for Love“ ist ein Slogan der Band. Dass das so ist, spürt man. Hier sind fünf zornige, liebende junge Menschen am Werk, die den Status Quo nicht einfach hinnehmen. Die etwas bewegen. Die die „Revolution Of The Dog“ auf den Straßen sehen wollen. Und die nicht eher ruhen werden, bis sie siehaben… Die „Revolution Of The Dog“ hat gerade erst begonnen…

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